Brüssel will Ticketbuchung vereinfachen (Fahrkarten und Angebote)

Waldbahn, Mittwoch, 13.05.2026, 20:22 (vor 5 Tagen)

Hallo. Die EU will grenzüberschreitende Bahnverbindungen vereinfachen


Die EU-Kommission will grenzüberschreitende Bahnreisen in der EU künftig einfacher machen. Bahnbetreiber sollen verpflichtet werden, auch Fahrkarten von Bahnunternehmen in anderen Ländern zu verkaufen. Bei verpassten Anschlüssen sollen Passagierinnen und Passagiere europaweit eine Entschädigung bekommen. Einen entsprechenden Gesetzesvorschlag zu „Single Ticketing“ präsentierten EU-Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas und Kommissionsvizepräsident Raffaele Fitto am Mittwoch in Brüssel. Tzitzikostas sprach von einem „Paradigmenwechsel“.
Die Idee: Reisende innerhalb der EU sollen online übersichtlich alle Optionen sehen, um von A nach B zu kommen. Große Ticketplattformen sollen verpflichtet sein, auch Tickets anderer Betreiber anzubieten, wenn diese das wollen. Die EU-Kommissare stellten das Gesetzespaket unter dem Motto „Eine Fahrt, ein Ticket“ vor.

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Gruß
Waldbahn

Brüssel will Ticketbuchung vereinfachen

Mike65, Mittwoch, 13.05.2026, 21:50 (vor 5 Tagen) @ Waldbahn

Bei verpassten Anschlüssen sollen Passagierinnen und Passagiere europaweit eine Entschädigung bekommen.

Aus Kundensicht eine sehr gute Initiative, die ohne große Investitionen das Bahnfahren in Europa attraktiver machen würde. Wichtiger als die Entschädigung aber ist die kostenlose Umbuchungsmöglichkeit auf einen späteren Zug oder die Erstattung eventueller Mehrkosten bei Neukauf. Die Kosten soll der für die Verspätung verantwortliche Betreiber bezahlen. Im Ausland (zumindest F, I, E) gibt es ja grundsätzlich Zugbindung und zum Teil sogar Bahnsteigsperren. Ich befürchte nur, dass z.B. die DB nicht erpicht darauf ist, bei einem verbummelten Anschluss dem Reisenden ein sündhaft teures kurzfristig gebuchtes Ersatzticket im Ausland zu erstatten.

Brüssel will Ticketbuchung vereinfachen

ICE 1517, Donnerstag, 14.05.2026, 19:54 (vor 4 Tagen) @ Mike65

Bei verpassten Anschlüssen sollen Passagierinnen und Passagiere europaweit eine Entschädigung bekommen.


Aus Kundensicht eine sehr gute Initiative, die ohne große Investitionen das Bahnfahren in Europa attraktiver machen würde. Wichtiger als die Entschädigung aber ist die kostenlose Umbuchungsmöglichkeit auf einen späteren Zug oder die Erstattung eventueller Mehrkosten bei Neukauf. Die Kosten soll der für die Verspätung verantwortliche Betreiber bezahlen. Im Ausland (zumindest F, I, E) gibt es ja grundsätzlich Zugbindung und zum Teil sogar Bahnsteigsperren. Ich befürchte nur, dass z.B. die DB nicht erpicht darauf ist, bei einem verbummelten Anschluss dem Reisenden ein sündhaft teures kurzfristig gebuchtes Ersatzticket im Ausland zu erstatten.


Eher sollte die Priorität in der entsprechenden Verordnung sein, dass gar kein Ersatzticket gebucht werden muss, sondern das Ticket einfach für den nächsten Zug genutzt werden darf - ohne zusätzliche Bürokratie.

Eine der größten Errungenschaften der Europäischen Union ist, dass die Grenzen offen sind und (wenn nicht gerade einzelne Länder Grenzkontrollen verhängen) ich ohne Weiteres zwischen den einzelnen EU-Ländern mich bewegen kann.

Man stelle sich das mal vor: Autobahnfahrt von Frankfurt nach Paris, Stau bei Mainz und ich verliere dadurch 1,5 Stunden. An der Grenze bei Saarbrücken darf ich nun aber nicht die Grenze passieren, weil ich mein vorgebuchtes Zeitfenster verpasst habe. Aber ich kann für 50 Euro ein Sofort-Zeitfenster buchen. Oder das andere Extrem: Ich komme staufrei durch bis zur deutsch-französischen Grenze, aber habe mir einen Puffer von 1 Stunde eingebaut und muss nun an der Grenze warten, bis mein Zeitfenster beginnt.

Klingt absurd? Aber genauso machen wir das bei der Bahn. Bislang ist es das Problem vom Kunden, wenn die Bahnunternehmen davor den Anschluss vermasseln. Und jetzt machen wir uns doch mal nichts vor: Welche Zusatzkosten entstehen für das Bahnunternehmen im nächsten Land, wenn ich einen Zug später nehme? Mir ist kein Bahnunternehmen da draußen bekannt, dass den Zug fahren lässt, weil ich komme. Es hängt auch kein Bahnunternehmen einen Zugteil an, weil ich komme. Die fahren alle das, was sowieso geplant war. Und dann sollte es doch möglich sein, das Ticket einfach im nächsten Zug gelten zu lassen, solange ein Platz frei ist.

Ich denke dabei nochmal zurück an eine Reise im Jahr 2024, die ich von Leipzig nach Manchester gemacht habe, also durch Deutschland, Belgien, Frankreich und England. Insgesamt 3 verschiedene Bahnunternehmen. Ich bin froh, dass es Interrail gibt. Würde es das nicht geben, hätte ich entweder ordentliche Reserven bei jedem Umstieg einbauen müssen oder auf dem letzten Streckenabschnitt von London nach Manchester das sündhaft teure Flexpreis-Ticket für 150 Pfund (umgerechnet 172 Euro für lächerliche 320km) buchen müssen. Das muss doch auch irgendwo im Interesse aller Bahnunternehmen liegen, dass es hier einfache Lösungen für den Kunden gibt. Wenn's die nicht gibt, bleibt der Platz bei allen 3 Bahnunternehmen leer, weil der Kunde dann den Flieger nimmt.

Ein anderer grenzüberschreitender Vergleich zum Schluss noch: 2017 wurden die Roaminggebühren im Mobilfunk in der EU abgeschafft. Auch hier hat's den Schubser durch die EU gebraucht, um die Mobilfunkunternehmen zu ihrem Glück zu zwingen. Und heute? Auf freiwilliger Basis wird das kostenlose Roaming sogar noch ins Vereinigte Königreich angeboten, obwohl diese längst aus der EU ausgetreten sind.

Anschlussverlust

Mike65, Donnerstag, 14.05.2026, 21:38 (vor 4 Tagen) @ ICE 1517

Eher sollte die Priorität in der entsprechenden Verordnung sein, dass gar kein Ersatzticket gebucht werden muss, sondern das Ticket einfach für den nächsten Zug genutzt werden darf - ohne zusätzliche Bürokratie.

Das wird leider Probleme machen, da in vielen EU-Staaten (u.a. Frankreich, Italien, Spanien) eine Reservierungspflicht gilt. Auch bei nationalen Reisen kann man da nicht einfach den nächsten (oder bis zu 1 Jahr späteren) Zug nehmen. Man muss bei einem Anschlussverlust zwingend umbuchen, sonst kommt man oft erst gar nicht auf den Bahnsteig. Hier bei der DB sind wir in dieser Hinsicht sehr komfortabel dran.
Andererseits sollte die Umbuchung mit der heutigen Technik komfortabel und automatisiert online zu bewerkstelligen sein.

Anschlussverlust

Reservierungszettel, KDU, Freitag, 15.05.2026, 00:06 (vor 3 Tagen) @ Mike65

Eher sollte die Priorität in der entsprechenden Verordnung sein, dass gar kein Ersatzticket gebucht werden muss, sondern das Ticket einfach für den nächsten Zug genutzt werden darf - ohne zusätzliche Bürokratie.


Das wird leider Probleme machen, da in vielen EU-Staaten (u.a. Frankreich, Italien, Spanien) eine Reservierungspflicht gilt. Auch bei nationalen Reisen kann man da nicht einfach den nächsten (oder bis zu 1 Jahr späteren) Zug nehmen. Man muss bei einem Anschlussverlust zwingend umbuchen, sonst kommt man oft erst gar nicht auf den Bahnsteig. Hier bei der DB sind wir in dieser Hinsicht sehr komfortabel dran.
Andererseits sollte die Umbuchung mit der heutigen Technik komfortabel und automatisiert online zu bewerkstelligen sein.

Ein Ansatz könnte sein das bei Anschlussverlust durch Auswahl einer neuen Verbindung direkt neue Reservierungen gebucht werden, hier ist dann allerdings die IT der jeweiligen Bahnen gefragt.

Anschlussverlust

Alter Köpenicker, BSPF, Freitag, 15.05.2026, 09:50 (vor 3 Tagen) @ Mike65

Das wird leider Probleme machen, da in vielen EU-Staaten (u.a. Frankreich, Italien, Spanien) eine Reservierungspflicht gilt.

Wie wäre es, wenn die EU bei Einführung des neuen Buchungssystems auch gleich die Reservierungspflicht verbietet? Immerhin sind die reservierungspflichtigen Staaten ohnehin in der Minderheit. Das wäre doch für alle Beteiligten die einfachste Lösung. Im Grunde schafft diese Reservierungspflicht doch nur Nachteile und man legt sich quasi selbst Steine in den Weg. Am furchtbarsten ist ja immer jener Fall, wenn man bei Anschlussverlust den nächsten Zug noch schaffen könnte, jedoch die Reservierung erst möglichst kompliziert umgebucht werden muss, währenddessen auch dieser nächste Zug schonmal abfährt. Ich weiß nicht, wer sich so etwas ausdenkt und welcher Zweck damit verfolgt werden soll; wo bleibt denn da die "Leichtigkeit des Verkehrs"? Achso, der gilt ja auf der Schiene nicht.

Anschlussverlust

heinz11, Freitag, 15.05.2026, 10:39 (vor 3 Tagen) @ Alter Köpenicker

Das wird leider Probleme machen, da in vielen EU-Staaten (u.a. Frankreich, Italien, Spanien) eine Reservierungspflicht gilt.


Wie wäre es, wenn die EU bei Einführung des neuen Buchungssystems auch gleich die Reservierungspflicht verbietet? Immerhin sind die reservierungspflichtigen Staaten ohnehin in der Minderheit. Das wäre doch für alle Beteiligten die einfachste Lösung. Im Grunde schafft diese Reservierungspflicht doch nur Nachteile und man legt sich quasi selbst Steine in den Weg. Am furchtbarsten ist ja immer jener Fall, wenn man bei Anschlussverlust den nächsten Zug noch schaffen könnte, jedoch die Reservierung erst möglichst kompliziert umgebucht werden muss, währenddessen auch dieser nächste Zug schonmal abfährt. Ich weiß nicht, wer sich so etwas ausdenkt und welcher Zweck damit verfolgt werden soll; wo bleibt denn da die "Leichtigkeit des Verkehrs"? Achso, der gilt ja auf der Schiene nicht.

Oh, oh, ein heißes Eisen was Du da anpackst. Da könnte es sein, daß Du Dir Blaschi zum Feind machst... :-)

Ansonsten: Deiner Kritik stimme ich zu.

Anschlussverlust

bahnfahrerofr., Freitag, 15.05.2026, 11:00 (vor 3 Tagen) @ heinz11

Die Idee mit Abschaffung der Reservierungspflicht mag verlockend klingen, allerdings hat man das Angebot insbesondere in Frankreich so "optimiert", dass dort ohne Pflicht sofort das Chaos ausbricht und das System zusammenbricht.

Yes! Reservierungspflicht. That's it.

Der Blaschke, Bissendorf-Wissingen, Freitag, 15.05.2026, 11:33 (vor 3 Tagen) @ heinz11

Huhu.

Wie wäre es, wenn die EU bei Einführung des neuen Buchungssystems auch gleich die Reservierungspflicht verbietet? (...)

Oh, oh, ein heißes Eisen was Du da anpackst. Da könnte es sein, daß Du Dir Blaschi zum Feind machst... :-)

Nun mal abrüsten: wir sind ja nicht im Krieg hier. Ich habe lediglich eine andere Meinung!

Aber dein Beitrag ist wie ein Trompetenstoß für ein altes Schlachtroß! Da wird der Alte wieder munter hier.

Die Reservierungspflicht sollte EU-weit zwingend eingeführt werden. Ja, ich weiß, da kommt dann die nächste Frage, "Und die Schweiz?" auf - aber die ignoriere ich. Als EU fördere ich ja grenzüberschreitende EU-Verbindungen - da ist Helvetien nicht dabei; da gibt es keine zu fördernden Verbindungen. Und was die da bei sich hinter den Bergen veranstalten, ist egal. Für den inner-EU-lichen Verkehr ist sie irrelevant und unbedeutend und damit ignoriergeeignet. Womit schon wieder viel zu viel geschrieben wurde.


Zurück zum Ursprung:

Ich begrüße es aber ausdrücklich, wenn auch andere ihre Meinungen äußern. Denn das ist ja der Sinn eines Forums.

Außerdem gibt es bekanntlich immer zwei Meinungen, das weiß sogar ich: meine und die falsche!

Und damit stürze ich mich jetzt wieder ins reale Bahnwesen. Die S-Bahn Bremen ruft. Gestern fuhr ich gleich 3x am Stück Hildesheim - Bodenburg u.z., bis mir endlich mal ein anderes Fahrzeug unter die Nase kam. Seit wann binden die nicht mehr stündlich durch?

Schöne Grüße von jörg

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"Zu Lebzeiten will ich gerne bescheiden sein; doch wenn ich tot bin, soll man natürlich anerkennen, dass ich ein Genie war." (Michel Audiard)

Anschlussverlust

Alter Köpenicker, BSPF, Samstag, 16.05.2026, 09:58 (vor 2 Tagen) @ heinz11

Oh, oh, ein heißes Eisen was Du da anpackst. Da könnte es sein, daß Du Dir Blaschi zum Feind machst... :-)

Nein, nein - das liegt mir sehr fern.
Gegen eine Reservierungspflicht bzw. deren Umsetzung, wie sie von Herrn Blaschke postuliert wird, hätte ich nichts einzuwenden, auch wenn ich deren Notwendigkeit nicht erkenne.

Anschlussverlust

Aphex Twin, Freitag, 15.05.2026, 20:10 (vor 3 Tagen) @ Alter Köpenicker

Wie wäre es, wenn die EU bei Einführung des neuen Buchungssystems auch gleich die Reservierungspflicht verbietet? Immerhin sind die reservierungspflichtigen Staaten ohnehin in der Minderheit. Das wäre doch für alle Beteiligten die einfachste Lösung. Im Grunde schafft diese Reservierungspflicht doch nur Nachteile und man legt sich quasi selbst Steine in den Weg. Am furchtbarsten ist ja immer jener Fall, wenn man bei Anschlussverlust den nächsten Zug noch schaffen könnte, jedoch die Reservierung erst möglichst kompliziert umgebucht werden muss, währenddessen auch dieser nächste Zug schonmal abfährt.

Man könnte ja auch die Reservierungspflicht bei Anschlussverlust aufweichen, z.B. dass man für so etwas eine begrenzte Zahl von Stehplätzen zulässt.

Alter Wein?

sfn17, Donnerstag, 14.05.2026, 10:08 (vor 4 Tagen) @ Waldbahn

Ich denke, dafür gibt es den SCIC?

Derartige "Vereinfachungen" werden nur darauf hinauslaufen, dass alles noch teurer wird. Die Kunden bezahlen dann schon im voraus für die potentiellen Entschädigungen und Erstattungen fremder Globalpreise.

Nun, solange Anstückeln an Tarifgrenzen nicht verboten wird (vgl. Thread "Cheb-Falle"), mag das etwas egal sein.

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SBO

Nope

J-C, In meiner Welt, Donnerstag, 14.05.2026, 10:10 (vor 4 Tagen) @ sfn17
bearbeitet von J-C, Donnerstag, 14.05.2026, 10:12

Es geht nicht um ein einheitliches Tarifsystem, sondern darum, dass man Tickets mehrerer Betreiber grenzüberschreitend kombinieren kann und dabei durchgehende Fahrgastrechte kriegt. So wie ich es verstehe, wäre damit möglich, zum Beispiel ein Stück mit der Westbahn, ein anderes mit der DB, das nächste mit GoVolta und das letzte mit NS oder Arriva zu fahren zum Beispiel.

Und SCIC ist ein schlechter Scherz, wieso ermöglicht dieses Ding den Partnerbahnen eigentlich, für den exakt selben Zug 2 unterschiedliche Standardpreise zu verlangen, die teilweise um zweistellige Beträge auseinanderliegen können? (Ich meine keine Sparpreise, wirklich Normalpreis wie Flexpreis etc.)

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

Nope

Giovanni, Freitag, 15.05.2026, 13:04 (vor 3 Tagen) @ J-C

Es geht nicht um ein einheitliches Tarifsystem, sondern darum, dass man Tickets mehrerer Betreiber grenzüberschreitend kombinieren kann und dabei durchgehende Fahrgastrechte kriegt. So wie ich es verstehe, wäre damit möglich, zum Beispiel ein Stück mit der Westbahn, ein anderes mit der DB, das nächste mit GoVolta und das letzte mit NS oder Arriva zu fahren zum Beispiel.

Entscheidend sind hier die Fahrgastrechte zur Weiterbeförderung und ggf. zur Hilfeleistung.
Verspätungsentschädigungen könnten hingegen zum schwer kalkulierbaren Risiko für die Betreiber werden, wodurch eine Interessensabwägung benötigt wird

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Wo Logik aufhört fängt das DB-Preissystem an.
2.4.4: "Eine Fahrkarte für eine höhere Produktklasse berechtigt [...] auch zur Beförderung in einer niedrigeren Produktklasse."
Ein Doppelstock-RE ist 4.631,5mm hoch - ein ICE1-Speisewagen nur 4.295mm ;)

Nope

JeDi, überall und nirgendwo, Samstag, 16.05.2026, 16:08 (vor 1 Tag, 19 Stunden, 13 Min.) @ J-C

Und SCIC ist ein schlechter Scherz, wieso ermöglicht dieses Ding den Partnerbahnen eigentlich, für den exakt selben Zug 2 unterschiedliche Standardpreise zu verlangen, die teilweise um zweistellige Beträge auseinanderliegen können? (Ich meine keine Sparpreise, wirklich Normalpreis wie Flexpreis etc.)

Gegen den Normalpreis darfst du nicht rechnen, der ist natürlich niedriger, da der SCIC-NRT abseits regionaler Sonderangebote ICE-Berechtigung hat.

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Weg mit dem 4744!

Nope

J-C, In meiner Welt, Samstag, 16.05.2026, 20:45 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 36 Min.) @ JeDi

Aber wenn ich von Wien nach Prag oder Berlin nach Prag im Railjet fahren will, wieso kostet der Vollpreis für eine internationale Fahrkarte (kein Sparangebot oder so) bei DB, ČD bzw. ÖBB für dieselbe Strecke, den selbe Zug und den selbe Tag, nicht auch genau dasselbe (kleine Fluktuationen bei Umrechnungskursen mal abgesehen, wobei dann ja man selbst zwischen Deutschland und Österreich unterschiedliche Preise für einen ICE z.B. bekommt)?

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Umwege erweitern die Ortskenntnis ~ Kurt Tucholsky

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